Die Bundesregierung hat nach einem Zeitungsbericht bereits 486 440 Euro an die Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe NSU und deren Angehörige gezahlt. An fast alle bisher bekannten Opfer und Hinterblie- benen seien in einem vereinfachten Antragsverfahren Härteleistungen als Pauschalbeträge gewährt worden, zitierte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Montag aus einem Sachstandsbericht des Bundesjustizministeriums. Dem Papier zufolge gingen 311 440 Euro an Angehörige der ermordeten neun Kleinunternehmer. Ehepartner und Kinder der Getöteten erhielten eine Pauschale von 10 000 Euro, Geschwister 5000 Euro. Außerdem wurden die Beerdigungskosten erstattet. Eine Familie lehnte die Härteleistung ab. Im Fall der ermordeten Polizistin wurden 25 000 Euro an Hinterbliebene ausgezahlt.
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lunedì 26 marzo 2012
GELD FUR OPFER DES NEONAZITERRORS (27/03/2012)
Da "Hannoversche Allgemeine Zeitung".
Die Bundesregierung hat nach einem Zeitungsbericht bereits 486 440 Euro an die Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe NSU und deren Angehörige gezahlt. An fast alle bisher bekannten Opfer und Hinterblie- benen seien in einem vereinfachten Antragsverfahren Härteleistungen als Pauschalbeträge gewährt worden, zitierte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Montag aus einem Sachstandsbericht des Bundesjustizministeriums. Dem Papier zufolge gingen 311 440 Euro an Angehörige der ermordeten neun Kleinunternehmer. Ehepartner und Kinder der Getöteten erhielten eine Pauschale von 10 000 Euro, Geschwister 5000 Euro. Außerdem wurden die Beerdigungskosten erstattet. Eine Familie lehnte die Härteleistung ab. Im Fall der ermordeten Polizistin wurden 25 000 Euro an Hinterbliebene ausgezahlt.
Die Bundesregierung hat nach einem Zeitungsbericht bereits 486 440 Euro an die Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe NSU und deren Angehörige gezahlt. An fast alle bisher bekannten Opfer und Hinterblie- benen seien in einem vereinfachten Antragsverfahren Härteleistungen als Pauschalbeträge gewährt worden, zitierte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Montag aus einem Sachstandsbericht des Bundesjustizministeriums. Dem Papier zufolge gingen 311 440 Euro an Angehörige der ermordeten neun Kleinunternehmer. Ehepartner und Kinder der Getöteten erhielten eine Pauschale von 10 000 Euro, Geschwister 5000 Euro. Außerdem wurden die Beerdigungskosten erstattet. Eine Familie lehnte die Härteleistung ab. Im Fall der ermordeten Polizistin wurden 25 000 Euro an Hinterbliebene ausgezahlt.
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